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Sport- und Freizeitpark

Wir möchten eine familienfreundliche Sport- und Freizeitanlage, eine Sportanlage für Sport in allen Lebensphasen, weck von der "Kampfbahn" hin zum Sport- und Freizeitpark.

Ein zeitgemäßer bürgernaher Weg zu neuen Sport-, Spiel- und Freizeitaktivitäten.

Kunstrasenplatz

Die Entwicklung des Fußballsports in der Gemeinde Bassum hat die Vereinsleitung vor die  Herausforderung gestellt, die Spielfeld- und Platzbedingungen zu verbessern.

Der Gemeinde Bassum wurden seit 2006 verschiedene Lösungen, sowie ein Konzept vorgestellt und der Verein die erforderlichen Maßnahmen zur Umgestaltung der Sportanlagen auch den Gremien vor Ort vorgestellt.

Die Nutzung der Sportanlage durch

  • 23 Jugendmannschaften mit über 450 Jugendlichen
  • 1 Frauenmannschaft
  • 4 Herrenmannschaften
  • 3 Seniorenmannschaft

lässt den Spielfeldern keine Zeit mehr, sich zu regenerieren.

Die hervorragende wöchentliche Jugendarbeit, eingebetten in eine zeitgemäße Infrastruktur sehen wir als hervorragende Basis um einen bedarfsgerechten, zeitgemäßen und nutzerfreundlichen Freizeit- und Sportpark zu realisieren.

Aus diesem Grunde haben wir bereits im vergangenen Jahr zwei Anträge zum Kunstrasenplatz und zum Sport- und Freizeitpark gestellt, die wir mit und für die nutzer umsetzen wollen.

Konzept

Sport in der Kommune erfordert zeitgemäße Orientierung, denn wir werden weniger, älter und internationaler.

Im Folgenden einmal einen exemplarischen Ablauf für eine mögliche Projektplanung.

Phase_1:

  • Projektvorstellung (Möglichkeiten und Erfordernisse)
  • Grundlegende Bedarfserhebung
  • Raumangebot

Phase_2:

  • Begehung des Geländes
  • Beispiele anderer Projekte inspizieren
  • Bedarfsanpassungen
  • Raumpläne

Phase_3

  • Auswertungen
  • gestaltete Raumpläne
  • Diskussionen und Festlegungen eines gemeinsamen Raumplanes

Phase_4:

  • Diskussion und Verabschiedung eines gemeinsames Gesamtkonzeptes
  • Gestaltung der einzelnen Bereiche
  • Vorbereitung für eine Beschlussfassung im Stadtrat

 

Wir möchten den geänderten Sportpräferenzen der Bürger Rechnung tragen und uns dem Wandel der Sportmotive und des Sportverhaltens stellen, es gibt einfach neue Anforderungen an bedarfsgerechte Sportstätten.

 

Der Sport ist für Jung und Alt ein wesentlicher Freizeit- und Gesundheitsfaktor und leistet einen wichtigen Beitrag zum sozialen Zusammenhalt auch in Bassum.

Die Sportvereine leisten zudem einen großen Teil der außerschulischen Jugendarbeit in unserer Stadt. 

Daher setzen wir uns ein für: 

  •        Optimierung und Nutzung vorhandener Sportanlagen
  •        Klare und transparente Prioritätensetzung auf Grundlage des Sportentwicklungskonzeptes
  •        Berücksichtigung der Inklusion bei Sanierung und Neubau von Sportanlagen
  •        Erreichbarkeit und Förderung von Sportgelegenheiten auch für ältere Menschen

Unser Sportkonzept formuliert die Rahmenbedingungen und die Strategie für die Sportpolitik der Stadt Bassum. 

Es dient als Grundlage für mittel- und langfristige Entscheidungen zugunsten einer systematischen, zeitgemäßen und langfristig wirksamen Sportentwicklung. 

Es zeigt den Anspruchsgruppen transparent auf, welchen Grundsätzen die Sportförderung unterliegt und ermöglicht die Erneuerung des Sportes auf der Grundlage eines sich ständig verändernden und erweiternden Sportverständnisses der Bevölkerung.

Aktuell sind vor allem die folgenden Fragestellungen / Punkte für das Herangehen an dieses Thema relevant:

  1. Welche Sportflächen gibt es in der Stadt und für welche Sportarten sind sie nutzbar?
  2. Wie und wodurch  ist die Auslastung der Sportflächen und der Sporthallen?
  3. Resultieren aus der Bestandsaufnahme Bedarfe für weitere Sportflächen oder gibt es Flächen, die reduziert werden können?
  4. Welche Möglichkeiten gibt es für die Optimierung des Sportflächenmanagements?
  5. Wie stellt sich die Verwaltung die Zukunft der Unterstützung der Sportvereine vor?
  6. Berücksichtigung der Bedürfnisse für den Schulsport
  7. Ganzheitliche Betrachtung aller Bereiche: Sportflächen / Sportarten / Altersgruppen / Breitensport / professioneller Sport
  8. Welcher Einfluss auf die Sportentwicklung ist aufgrund der demografischen Entwicklung zu erwarten?
  9. Inwieweit sind Gesichtspunkte der Inklusion zu berücksichtigen? 

Wichtig ist bei der Vorgehensweise, dass die Nutzer, Vereine und die Fraktionen in dieses Verfahren eingebunden und beteiligt werden. Nur mit allen Beteiligten gemeinsam wird es möglich sein, ein Ergebnis zu erarbeiten, welches dann auch umgesetzt werden kann.

Folglich soll der Rat der Stadt Bassum folgende Punkte beraten und beschließen:

  1. Der Rat der Stadt Bassum beauftragt die Stadtverwaltung zur Erstellung eines Sportkonzeptes. „Sport- und Freizeitpark Bassum“
  2. In einem ersten Schritt wird eine grobe Konzeption unter Beachtung der vorgenannten Themen, Fragestellungen und Beispielen erarbeitet.
  3. Diese Konzeption ist dem Ausschuss für Schule / Bildung, Sport und Integration in seiner Sitzung (…Ende 2017) vorzustellen.
  4. Das weitere Vorgehen wird im Fachausschuss abgestimmt.

Controlling 

Zurzeit besteht keine Kontrolle der Sportstättenbenutzung als Instrument der administrativen Führung bei der Vergabe der Sportanlagen. Das heißt, dass nicht geprüft wird, ob Vereine oder Privatpersonen, welche eine Halle reservieren, diese auch tatsächlich nutzen. 

Es bestehen auch keine Angaben darüber, wie viele Personen regelmäßig eine Halle belegen. 

Für eine systematische Beschaffung, Aufbereitung und Analyse von Daten für eine zukunftsgerichtete Sportentwicklungs- und Sportanlagenplanung stehen somit keine fundierten Daten zur Verfügung, diese sollen als nächster (erster) gemeinsamer Schritt erarbeitet und von der Veraltung aufbereitet werden.

Oasen im Sport- und Freizeitpark

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